Kommentare
  1. Stefan Kuprat Antworten

    3. Mai 2018 at 08:37

    Moin
    Metalcore ist ja nun nicht unbedingt meine Lieblingsmusik ( das ist immer noch die die es zum GLÜCK immer noch gibt 🙂 )
    aber zwei bis drei Metalcore – Bands höre ich auch sehr gerne. Mit der „Ire“ ist Parkway Drive ganz eindeutig mit dabei.
    Wie man sieht erobern sie damit neue Zuhörerschaft :). Nach dieser Stunde des zuhörens bin ich auch schon sehr gespannt was da morgen auf mich zukommt.
    Die drei Stücke die bis jetzt zu hören sind beurteile ich so : „The Void“ ist der Hammer / „Wishing Wells“ und „Prey“ sind Ok ! stehen aber ein ganzes Stück
    unter diesem Ausnahmelied „The Void“.

    Über das Bad putzen will ich mich hier besser nicht auslassen. Echt einmal die Woche. Jasper hatte da schon den richtigen Begriff und ich hoffe meine Frau bekommt das niemals zu lesen.:)

    • Stefan Antworten

      3. Mai 2018 at 09:31

      Lass dann mal hören, wie deine Einschätzung ist! 🙂 Zum Thema Bad: Ich wohne in einer WG (so viel zum Thema Spießigkeit,), also mehr Leute, mehr Putzbedarf. Wenn ich es schaffe, ist Podcastzeit als Putzzeit also ganz vernünftig! 😀

      • Stefan Kuprat Antworten

        4. Mai 2018 at 15:09

        Moin die Herren ✌🏿
        So nachdem ich Reverence dreimal gehört habe muss ich Stefan doch eher zustimmen.
        Das ist nicht nur ein Album für PD sondern das ist aus meiner Sicht was ganz besonderes und für die Band die Möglichkeit den ganz großen Durchbruch zu schaffen. Hier wird nach meiner Meinung nicht nur die Sparte bedient sondern auch der Breite Metalgeschmack.
        The Void bleibt mein ganz großer Favorit aber alle anderen neun Lieder sind für mich eigentlich auf Platz 2 und somit könnte man fast sagen ein „perfektes“ Album. Insofern eine Weiterentwicklung zu dem von „Ire“ eingeschlagen Weg.

        • Stefan Antworten

          5. Mai 2018 at 08:19

          Meine Worte! 😀

          Von „perfekt“ werde ich reden, wenn die Begeisterung weiterhin anhält.

          • Stefan Kuprat

            6. Mai 2018 at 14:23

            Perfekt ist es für PD wenn es in der Metalszene so gut ankommt das es große GIGS ermöglicht 🙂
            und da ist dann vollkommen egal ob wir beide es als perfekt bezeichnen :):):)

  2. Stefan Kuprat Antworten

    3. Mai 2018 at 10:58

    WG hatte ich auch ca. 4 Jahre im meinem Leben ( auch was war die Studentenzeit schön :)).
    Aus dieser Erfahrung heraus würde ich behaupten das das nicht sehr viel aussagt ob man spießig ist oder nicht :).
    Ich werde mich nach dem dritten oder vierten Durchlauf mal melden.

  3. Micha Antworten

    3. Mai 2018 at 11:47

    Das Album „Ire“ hat mich voll zum Parkway Drive Jünger gemacht. Jedoch erwarte ich schon auch die nötige musikalische Härte. Die drei aktuell bekannten Songs lassen da einiges zu wünschen übrig. Nichts desto trotz bin ich sehr gespannt auf morgen.

    Eine ähnliche Entwicklung, was die musikalische „Enthärtung“ betrifft, gab es auch bei den Apokalyptischen Reitern. Die mein Einstieg in den Metal waren. Aber die Platte „Samurai“ war mir dann doch zu „soft“, bzw. die softeren Parts waren teilweise sehr schwer zu hören.

    Ich drücke mir die Daumen, dass es mit Parkway Drive nicht so ist 🙂

    By the way: morgen erscheint auch das neue Album von Dimmu Borgir. Die aktuellen Appetizer machen da schon sehr viel Bock, finde ich.

    • Stefan Antworten

      5. Mai 2018 at 08:17

      Moin Micha,

      ich gespannt, wie deine Wertung für PWD ausfallen wird, bisher scheinen Fans von „Ire“ auch hier auf ihre Kosten zu kommen. Die Vorabsongs von Dimmu hatten wir ja angesprochen, aber so richtig gekickt haben sie zumindest mich nicht (mal abgesehen von den unfreiwillig komischen Videos). Wenn ich demnächst mal keine Lust mehr auf „Reverence“ habe, werde ich mir „Eonian“ zu Gemüte führen. 🙂

      Dir ein schönes Wochenende
      Stefan

      • Micha Antworten

        7. Mai 2018 at 10:25

        Mein Stefan,

        ich bin leider noch nicht ganz überzeugt von „Reverence“. Ich empfinde es stellenweise als irgendwie unzusammenhängend. Ich weiß nicht, wie ich es genau beschreiben soll. Vielleicht muss ich mich aber einfach auch nur noch etwas reinhören. Werde mir die Scheibe mal in voller Lautstärke im Auto auflegen. Vielleicht ändert sich dann meine Meinung 🙂

        „Eonian“ hingegen hat beim ersten hören schon echt Spaß gemacht. Die Videos kenne ich nicht und ich schaue eigentlich auch kaum Videos. Die Tonspur hat aber schonmal sehr überzeugt. Ich finde es recht episch mit den Chor Parts und ich mag den typischen Dimmu Borgir Style. Freu mich schon auf den Gig auf dem W:O:A. Ich hoffe, sie haben ihren Chor im Schlepptau.

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